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Tagesgeldkonto wechseln

Wie Tagesgeldkonto wechseln?

Die Zinsen auf dem bisherigen Tagesgeldkonto sind niedrig und andere Banken locken mit höheren Tagesgeldzinsen – und so mancher Sparer überlegt sich dann, ob es nicht besser wäre, dass Tagesgeldkonto zu wechseln. Doch ist dies wirklich ohne großen Aufwand möglich oder muss dabei auch etwas beachtet werden?

Tagesgeld seit Jahren beliebt dank Sicherheit und Verfügbarkeit

Bereits seit Jahren sind Tagesgeldkonten in Deutschland auch privaten Kleinanlegern bekannt, während diese Möglichkeit der Geldanlage früher meist nur von Geschäftsleuten oder Großanlegern genutzt wurde. Inzwischen ist das Tagesgeld eine der beliebtesten Anlagearten überhaupt in Deutschland und profitiert dabei nach wie vor von seiner hohen Sicherheit und der zugleich hohen Flexibilität.

Wechsel des Tagesgeldkontos ist einfacher als gedacht

Viele Sparer scheuen sich jedoch davor, das Tagesgeldkonto zu wechseln, weil ihnen der Aufwand für ein bisschen höhere Zinsen oft zu hoch erscheint. Dies mag damit zu tun haben, dass in Deutschland generell eine Scheu gegenüber jedweder Form von Bürokratie herrscht und man es dann lieber gleich bleiben lässt, anstatt von höheren Zinsen profitieren zu können. Dabei ist der Wechsel eines Tagesgeldkontos gerade aufgrund der großen Flexibilität des Tagesgeldsparens recht einfach zu bewerkstelligen.

Dabei wird das Geld, das auf dem bisherigen Tagesgeldkonto war, auf das eigene Girokonto angewiesen. Je nach kontoführender Bank geht dies binnen ein paar Minuten bis zu zwei, drei Tagen. Ist das Geld nach einer Woche immer noch nicht auf dem Referenzkonto (= Girokonto), sollte man bei der überweisenden Bank nachfragen, wo denn das eigene Tagesgeld bleibt. Ist das Geld dann auf dem Girokonto angekommen, kann es schnell auf das neue Tagesgeldkonto überwiesen werden. Ist dieses bereits vorher eröffnen worden, geht das meist recht fix und das Geld ist binnen weniger Tage bei der neuen Bank auf dem Tagesgeldkonto als Guthaben verbucht.

Kündigung des alten Tagesgeldkontos

Noch einfacher ist es, das bestehende Tagesgeldkonto zu kündigen. Dabei werden mit Zugang der Kündigung alle bis dahin auf dem Tagesgeldkonto erwirtschafteten Zinserträge ausgezahlt und die Summe aus Einlage und Zinsen dann auf das hinterlegte Referenzkonto überwiesen. Da nach dieser Auszahlung das Tagesgeldkonto aufgelöst wird, müssen Sie sich als Sparer um nichts weiter kümmern außer einen eventuell bestehenden Freistellungsauftrag ebenfalls zu kündigen.

Damit geht der Wechsel eines Tagesgeldkontos recht schnell vonstatten und man kann sich bei seinem neuen Tagesgeld über die höheren Zinsen freuen, ohne dass es einen großen Aufwand mit sich gebracht hat. Um ein neues, höher verzinstes Tagesgeldkonto zu finden, empfiehlt es sich, nicht nur auf die Konditionen der verschiedenen Filialbanken zu achten, sondern mit einem Tagesgeldrechner einen Vergleich zahlreicher Tagesgeldkonten von Direktbanken durchzuführen. Denn: die Zinsen für Tagesgelder liegen bei reinen Onlinebanken oft viel höher als bei vielen Filialbanken, was auch unser Tagesgeldrechner schnell zeigt.

Tagesgeldzinsen berechnen

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