DKB

Mittwoch den 2.03.2011

DKB Tagesgeldkonto

Die Deutsche Kreditbank, kurz DKB, sitzt in Berlin und ist eine Tochtergesellschaft der BayernLB. Gegründet als erste private Bank der DDR im Jahr 1990 agiert die DKB heute vor allem als Direktbank für das breite Privatkundengeschäft. Dieses Konzept funktioniert seit einigen Jahren mit großem Erfolg. Durch die Einsparungen, die dadurch zustande kommen, dass es keine Filialen der DKB gibt, ist die DKB in der Lage, mit attraktiven Konditionen um Kunden zu werben. Die nackten Zahlen bestätigen dies: mit 2 Millionen Kunden ist die DKB bereits jetzt ein wichtiger Bestandteil der deutschen Bankenlandschaft, und die Tendenz ist stark steigend.

DKB Produktpalette

Anstelle einer breiten Produktpalette setzt die DKB dabei vor allem auf ein bestimmtes Angebot, an dem der Erfolg festzumachen ist: das Girokonto mit dem Namen DKB Cash. DKB Cash: Tagesgeldkonto mit Testsiegen in vielen Kategorien Das Konzept von DKB Cash ist denkbar einfach: ein Girokonto, das viel bietet und wenig kostet. Die Eröffnung des Kontos ist ebenso kostenlos wie die Verwaltung in der Folgezeit. Die Besonderheit des DKB Cash liegt aber vor allem im Zusammenspiel aus kostenlosem Girokonto und kostenloser Kreditkarte, die im Angebot enthalten ist. Obwohl Giro- und Kreditkartenkonto zwei verschiedene Konten sind, werden sie unter einem Account zusammengefasst, sodass die Verwaltung beider Konten stets übersichtlich und komfortabel bleibt.

DKB Tagesgeld

Ein weiterer Vorteil des Kreditkartenkontos ist die Guthabenverzinsung von 1,65 Prozent. Dabei werden die Zinsen monatlich gutgeschrieben, sodass bereits nach dem ersten Monatszyklus ein Zinseszinseffekt auftritt. Auch in Sachen Dispositionskredit zeigt sich das DKB Cash Konto kundenfreundlich: mit einem Sollzins von 7,9 Prozent liegt DKB Cash weit vor vielen Mitbewerbern. Ergänzt wird das Angebot durch die simple Tatsache, dass das Konto von jedermann eröffnet werden kann. Die Sorge, im Falle einer erneuten Wirtschaftskrise Geld zu verlieren, bleibt den Anlegern jedoch erspart, denn alle Einlagen sind über den VÖB-Einlagensicherungsfonds zu 100 Prozent abgesichert.