Postbank GiroPlus

Eckdaten zum Postbank Girokonto

Postbank Giro Plus - Top-Gehaltskonto laut n-tv

  • Bis zu 0,01% p.a. aufs Girokonto auf Einlagen bis 24.999,99 €
  • kostenlose Kontoführung ab 1.000 Euro Geldeingang pro Monat
  • VISA Card im 1. Jahr entgeltfrei, danach 22 Euro pro Jahr
  • Einlagensicherung bis 1,24 Milliarden Euro zu 100 Prozent
  • Konditionen gelten für Neukunden bei Nutzung des Girokontos als Gehaltskonto
  • kostenlos Bargeld an über 9.000 Geldautomaten
  • 2 Cent pro Liter Tank-Rabatt bei Shell


Ihre Vorteile beim Postbank GiroPlus

Bis zu 0,01% Zinsen pro Jahr Stand: 22.04.2018 / mehr Details siehe unten

- Kostenloses Gehaltskonto mit VISA Card.
- Bargeld an rund 9.000 Geldautomaten der Cash-Group.
- Einlagensicherung bis 1,24 Milliarden Euro pro Kunde.

Minimaleinlage: 0,00 €

Maximaleinlage: unbegrenzt

Mindestanlagedauer: -

Die monatliche Kontoführungsgebühr beim Postbank Giro plus beträgt 3,90 Euro.

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Zinssätze beim Postbank GiroPlus

Mindesteinlage Maximaleinlage Zinsatz p.a. Gültig ab Gültig bis
0,01 €24.999,99 €0,01%--
25.000,00 €249.999,99 €0,01%--
250.000,00 €499.999,99 €0,01%--
500.000,00 €unbegrenzt0,01%--

Stand: 22.04.2018

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Einlagensicherung beim Postbank GiroPlus

Gesetzliche Sicherung: 100.000 Euro zu 100 Prozent
Sicherungssystem gesetzlich: Entschädigungseinrichtung deutscher Banken
Höhe zusätzliche Sicherung: 1,24 Milliarden Euro
Privates Sicherungssystem: Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Deutscher Banken e.V.
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Weitere Details zum Postbank GiroPlus

Zinsgutschrift: jährlich
Zahlungsverkehr möglich: ja
Transaktionswege: Online-Banking, Telefonbanking, Filiale
Zugangsverfahren Online-Banking: PIN/TAN, iTAN, mTAN, chipTAN
Gültig für: Neukunden
Kontoeröffnung: kostenfrei
Kontoführung: kostenfrei ab mindestens 1.000 Euro bargeldlosem Geldeingang pro Kalendermonat
Kontoauflösung: kostenfrei
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Das Postbank Girokonto im Test

Postbank Giro Plus - Top-Gehaltskonto laut n-tvDas Postbank Giro plus Girokonto ist ein weiteres Kombiprodukt in unserem Vergleich. Es überzeugt in unserem Test durch kostenlose Kontoführung ab einem bargeldlosen Geldeingang von mindestens 1.000 Euro pro Monat und hohe Zinsen aufs dazugehörende Tagesgeldkonto von derzeit bis zu 0,01% p.a. Ein Negativpunkt ist der geforderte Geldeingang, der das Postbank Giro plus zwar als Gehaltskonto attraktiv aber als reines Tagesgeldkonto denkbar ungeeignet macht, es sei denn, man trägt sich sowieso schon mit dem Gedanken eines Kontowechsels. Auch der Nachrichtensender "n-tv" und die unabhängige Finanzberatung "FMH" kommen im Test aus 12/2011 zu diesem Urteil und bewerten das Postbank Giro plus als "Top Gehaltskonto".

Ein Pluspunkt im Test: Sie können beim Postbank Girokonto in allen Filialen der Postbank sowie an über 9.000 Geldautomaten kostenlos Bargeld abheben. Als Fazit unseres Tests können wir das Postbank Giro plus in erster Linie als Hauptkonto empfehlen. Aufgrund der – nachfolgend beschriebenen – umfassenden Einlagensicherung ist auch die Anlage größerer Beträge bei der Postbank als sicher anzusehen.

Unser Fazit des Tests

Um bei der Postbank von den 0,01% Tagesgeldzinsen zu profitieren, müssen Kunden ein Girokonto eröffnen und es als Gehaltskonto führen. Nur dann gibt es den Top-Zins.

Angesichts dieser Voraussetzungen ist das Tagesgeld der Postbank nicht für jeden Sparer geeignet. Nur wer tatsächlich ein neues Girokonto einrichten und den Lohn respektive die Rente darauf einzahlen lassen möchte, fährt gut. Bedacht werden muss allerdings, dass die Kontoführungsgebühren nur entfallen, wenn ein Mindestgehaltseingang erreicht wird, der mit 1.000 Euro zwar nicht sonderlich hoch, aber auch nicht gerade niedrig angesetzt ist. Anderenfalls entstehen Kosten, die den Tagesgeldgewinn umgehend aufzehren würden. Zudem ist die Kreditkarte nur im ersten Jahr kostenfrei. Letztlich hängt es also von der Nutzung des Girokontos ab, ob das Tagesgeld der Postbank wirklich attraktiv ist.

Was die Sicherheit und den Service betrifft, gibt es keinerlei Makel. Die Postbank ist sowohl über die Filialen als auch telefonisch sehr gut erreichbar und bietet über die Mitgliedschaft im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken einen perfekten Einlagenschutz. Lobend zu erwähnen ist auch die einfache und übersichtliche Kontoeröffnung.

Sicherheit und Einlagensicherung bei der Postbank

Bei der Postbank sind alle Einlagen auf dem Girokonto oder Tagesgeldkonto bis zu einer Höhe von 100.000 Euro zu 100 Prozent pro Kunde über die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken abgesichert. Darüber hinaus ist die Postbank Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Deutscher Banken e.V., welcher Einlagen bis 1,24 Milliarden Euro absichert. Die Geldanlage auf dem Postbank Giro plus sowie dem dazugehörigen Tagesgeldkonto kann daher als uneingeschränkt sicher angesehen werden.

Über die Postbank

Die Postbank wurde 1909 gegründet und ist mit rund 14 Millionen Kunden sowie einer Bilanzsumme von mehr als 200 Milliarden Euro eine der größten Privatkundenbanken Deutschlands. Neben Privatkunden, denen Sie vom Girokonto über Kredite bis hin zu Geldanlagen die ganze Palette der Finanzprodukte anbietet, offeriert die Postbank auch Firmenkunden ein reichhaltiges Portfolio an Produkten und Dienstleistungen. Ein Vorteil für Sie als Privatkunde ist das dichte Filialnetz (sie verfügt mit 1.100 eigenen Filialen über das dichteste Filialnetz einer Bank in Deutschland) und die dadurch mögliche persönliche Betreuung und Beratung. Gleichwohl können alle Bankgeschäfte auch online oder telefonisch abgewickelt werden.

Postbank Girokonto eröffnen

Hier die Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Sie Ihr Postbank Girokonto eröffnen können:

  • Der Button "Postbank GiroPlus eröffnen" leitet Sie ohne Umschweife auf die Seite der Postbank. Dort finden Sie den Hinweis "Online abschließen", über den Sie zu den Formularen gelangen.
  • Zunächst müssen Sie entscheiden, ob es einen oder zwei Kontoinhaber gibt und ob zusätzlich ein Tagesgeldkonto eingerichtet werden soll. Für das mobileTAN-Verfahren – Sie erhalten die Transaktionsnummer als SMS auf Ihr Handy – benötigt die Postbank darüber hinaus ihre Mobilfunknummer. Punkt drei auf der Liste ist die Frage nach der Kreditkarte und welches Karten-Modell Sie wünschen – zum Beispiel die goldene Kreditkarte. Zudem kann das Konto gleich als Gehaltskonto markiert werden.
  • Im Anschluss werden Sie nach den persönlichen Daten gefragt: Anrede, Titel, Vorname, Name, Familienstand, Beschäftigung, Geburtsdatum, Geburtsort und die Staatsangehörigkeit.
  • Es folgen die Kontaktmöglichkeiten: Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort und Land. Sie müssen in dem Zusammenhang auch angeben, ob Sie schon seit mehr als drei Jahren an der genannten Adresse wohnen. Die Postbank benötigt außerdem eine Rufnummer sowie die E-Mail-Adresse und fragt, ob Sie kontaktiert werden möchten.
  • Die Zusammenfassung Ihrer Daten erlaubt es, Fehler zu korrigieren. Stimmt alles, können Sie den Antrag ausdrucken.
  • Zu den Unterlagen gehört der eigentliche Kontoantrag, den Sie unterschreiben müssen. Hinzu kommen ein Postident-Coupon und ein Formular für die Gehalts-/Bezügeüberweisung, das der Arbeitgeber ausfüllen und unterschreiben muss.
  • Stecken Sie die Antragspapiere in einen Umschlag.
  • Mit dem Umschlag, dem Postident-Coupon und Ihrem gültigen Personalausweis (Reisepass, Meldebescheinigung) gehen Sie zum nächsten Postamt. Dort wird das Postident-Verfahren durchgeführt, indem die Ausweisdaten notiert und von Ihnen gegengezeichnet werden.
  • Alle weiteren Informationen zu Ihrem neuen Girokonto kommen wenig später per Post.

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